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| Diese ist
denkbar einfach, erfordert in der Regel keine Spezialfirmen und umfasst im wesentlichen
neben der Montage des Well- stahlrohres Erdarbeiten, in geringem Umfang Beton- und Natursteinarbeiten. Geschlossene Wellstahlrohre werden fundamentlos auf einem tragfähigen ebenen Planum montiert, wobei sich der Gründungsumfang, d.h. möglicher Bodenaustausch nach den Baugrund- verhältnissen richtet. Bei wenig tragfähigem frostempfindlichem Bau- grund ist ein Bodenaustausch erforderlich. Zur Verbesserung der Tragfähigkeit haben sich auch Auskofferung mit Schotter ggf. in Verbin- dung mit Geotextilien oder lastverteilenden Betonplatten mit Kiesausgleichsschicht be- währt. Um Bauzeit und Wasserhaltungsauf- wendungen zu sparen, können Wellstahlrohre bis ca. 30t Gewicht komplett oder in Abschnitten außerhalb der Baugrube vormontiert und durch die Baufirma selbst in die Baugrube eingehoben werden. Die Zwickel, die sich zwischen Eck-/Bodenblech und Erdkörper ergeben, sind entweder mit der Hand zu stopfen oder werden in Verbindung mit einer leistungsfähigen Drainage einge- schlämmt. Baudurchführung Erdanschüttung |
Besondere Sorgfalt gilt der Verdichtung der unteren Eckradien. Es ist
nur leichtes Verdichtungsgerät einzusetzen. Der
seitlich erforderliche Arbeitsraum ist in der Regel in Abhängigkeit vom Bauwerk, von den
örtlichen Gegebenheiten und vom Verdich- Weitere technische Informationen, sowie die Einbauvorschrift finden Sie zum Download im Service-Bereich. |
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